Einkauf und Kontoverwaltung

Durch den Erwerb eines unserer GeoIP- oder minFraud-Produkte wird für Sie ein neues Konto eingerichtet. Im Anschluss an den Kauf erhalten Sie Informationen zu Benutzernamen und Passwort in der Begrüßungs-E-Mail.
Alle Verkäufe sind endgültig, sobald Sie eine Datenbank heruntergeladen oder bei Webdiensten eine Abfrage ausgeführt haben. Bevor Sie ein Produkt erwerben, sollten Sie sich anhand der verfügbaren Demo überzeugen, dass es Ihren Ansprüchen genügt. Wenn Sie es sich nach dem Kauf aber vor dem Herunterladen einer Datenbank bzw. dem Ausführen von Abfragen anders überlegen, haben Sie ab dem Kaufdatum zwei Monate lang die Möglichkeit einer Rückerstattung. Darüber hinaus können Sie ab dem Kaufdatum zwei Monate lang eine Teilrückerstattung für nicht benutzte Webdienstabfragen beantragen.
Sie können einen Rücksetzungs-Link für das Kennwort anfordern.

minFraud FAQ

Mit dem minFraud-Dienst von MaxMind lassen sich Betrugsversuche mit gestohlenen Kreditkarten wirksam aufdecken. Der MaxMind-Dienst schützt nicht vor „freundlichen“ Rückbuchungen, wo der Karteninhaber eine Bestellung aufgibt, diese Bestellung später bestreitet und eine Rückbuchung anfordert.
Prüfen Sie als Erstes die Versionsnummer. Falls Sie noch mit minFraud Version 1.0 arbeiten, empfehlen wir eine Aktualisierung auf die neueste Version des minFraud-Diensts. Durch das Aktualisieren von Version 1.0 erhalten Sie Zugriff auf riskScore, einen Wert für die Wahrscheinlichkeit, dass eine Transaktion betrügerisch ist. Als Zweites empfehlen wir, riskScore und nicht den einfachen score heranzuziehen, wenn es um die Entscheidung geht, Bestellungen zu akzeptieren, zurückzuweisen oder nochmals zu überprüfen. Der Wert des riskScore basiert auf einer komplexen statistischen Modellierung und Echtzeit-Daten, während der score mit einer einfachen Gleichung errechnet wird. Daher ist der riskScore ein besserer Indikator für betrügerische Bestellungen. Als Drittes wird der Wert des riskScore dadurch genauer, dass Sie mehr Eingabefelder an den minFraud-Dienst weiterleiten. Wir empfehlen, mindestens die Felder city, postal, country, bin, user_agent und accept_language weiterzuleiten. Als Viertes empfehlen wir, für den minFraud-Dienst auf Ihrer Website das Zusatzprogramm zur Geräte-Ortung zu verwenden. Dieses Zusatzprogramm hilft bei der Aufdeckung von Betrügern, die während des Besuchs bzw. zwischen Besuchen Ihrer Website den Proxyserver wechseln. Fünftens können Sie riskScore dadurch verbessern, dass Sie uns betrügerische Transaktionen und Rückbelastungen direkt melden. Und wie immer können Sie auch gerne unser Kundendienstteam unter support@maxmind.com kontaktieren, wenn Sie Fragen zum minFraud-Dienst haben.
Ja. Der minFraud-Dienst kann Betrugsfälle aus allen Ländern feststellen.

GeoIP FAQ

Die Genauigkeit der GeoIP2- und GeoIP Legacy-Datenbanken wird von MaxMind regelmäßig geprüft. In unseren jüngsten Tests konnten wir eine Datenbankgenauigkeit von 99,8 % auf Länderebene, 90 % auf Bundesstaatenebene und in den USA 81 % auf Ortsebene im Umkreis von 50 km erzielen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter GeoIP2 Ort – Reichweite und Genauigkeit.
Besuche von Suchmaschinen-Spidern können Ihre GeoIP2 Precision-Abfragen aufbrauchen. Das kann mit der Datei zum Ausschluss von Robots (Robots Exclusion Standard) eventuell verhindert werden. Mit den entsprechenden Anweisungen lässt sich anhand des User-Agent-Headers feststellen, ob es sich um einen Spider handelt. Wenn die Webdienstabfragen trotz Robots Exclusion Standard weiterhin schneller als erwartet aufgebraucht werden, können Sie alle Abfragen an unseren GeoIP2 Precision-Dienst weiterleiten, um herauszufinden, warum vom Code Webdienstabfragen ausgeführt werden.
Das hängt von Ihren Anforderungen ab. Es gibt vier grundsätzliche Erwägungen: Mit den Diensten GeoIP2 Precision City und Insights können Sie dank größerer Genauigkeit 2 % mehr IP-Adressen einem Ort und 5 % mehr IP-Adressen einer US-Postleitzahl zuordnen, als dies mit den herunterladbaren Datenbanken von GeoIP2 und GeoIP Legacy möglich wäre. Unsere GeoIP2 Precision-Dienste zeichnet sich durch sehr gute Uptime (99,99 % seit Januar 2010) und kurze Ansprechzeiten aus. Mit einer lokalen Datenbankkopie sind Sie andererseits nicht auf die Verfügbarkeit unseres Diensts oder bestimmter Netzwerkstrecken angewiesen. Mit einer lokalen Datenbank lassen sich auch wesentlich mehr Abfragen pro Sekunde durchführen. Um die GeoIP2-Daten stets auf dem neuesten Stand zu halten, müssen Sie die GeoIP2-Datenbanken selbst herunterladen. Mit GeoIP2 Precision-Diensten greifen Sie daher stets auf die neuesten verfügbaren Daten zu. Mit dem Kauf einer Lizenz für eine herunterladbare Datenbank erwerben Sie eine unbegrenzte Zahl von Zugriffen auf diese Daten. Je nach Zahl der monatlichen Abfragen können sich entweder die herunterladbaren Datenbanken oder die Webdienste als die günstigere Wahl erweisen.